das Leit­bild

Aus die­ser Über­zeu­gung her­aus han­deln wir

Unsere Bewoh­ne­rin­nen und  Bewoh­ner mit ihren indi­vi­du­el­len Inter­es­sen und Bedürf­nis­sen ste­hen bei unse­rer Arbeit im Mit­tel­punkt. Nach unse­rem Ver­ständ­nis ist Alten­pflege in ers­ter Linie Begeg­nung zwi­schen Men­schen. Wir ori­en­tie­ren uns bei unse­rer Arbeit mit pfle­ge­be­dürf­ti­gen altern­den Men­schen daran, ihre Selb­stän­dig­keit, Selbst­be­stim­mung und Selbst­ver­ant­wor­tung zu wah­ren und zu för­dern. Dies bedeu­tet kon­kret, die Bewoh­ner mit ihrer Bio­gra­phie, ihren Gewohn­hei­ten und Lebens­ein­stel­lun­gen, den Bedürf­nis­sen und dem per­sön­li­chen Glau­ben, aktiv in die Pla­nung und Durch­füh­rung der Pflege und Betreu­ung ein­zu­be­zie­hen. Mit­men­schen mit ande­ren Glau­bens­rich­tun­gen und Lebens­ein­stel­lun­gen wer­den in die Gemein­schaft auf­ge­nom­men. Einen wich­ti­gen Stel­len­wert neh­men in unse­rem Hause die Andacht und der Got­tes­dienst ein. 
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Das Leit­mo­tiv der Stifterinnen

„Nicht nur für sich selbst leben, son­dern sich für das Wohl der Mit­men­schen ein­set­zen und ent­spre­chend handeln.“ 

Aus die­ser Über­zeu­gung her­aus han­delnd, haben die Geschwis­ter Hilda Nees, Otti­lie Nees und Ida Zan­ger im Jahr 1979 diese Ein­rich­tung gegrün­det und den gröss­ten Teil ihres Ver­mö­gens zum Bau die­ses Hei­mes gestif­tet. In ehren­dem Geden­ken an ihren Vater erhielt die die­ses Haus tra­gende Kör­per­schaft den Namen Stif­tung Geschwis­ter Wil­helm Nees

“Möge Hoff­nung, Mut, Kraft und Got­tes Segen auf Dauer über die­sem Hause wal­ten zum wohl aller Bewohner.”

Unser Pfle­ge­leit­bild

Die Ach­tung der Men­schen­würde ist oberste Leit­li­nie unse­rer täg­li­chen Arbeit. Wir begeg­nen unse­ren Bewoh­nern mit Anstand und Respekt, schät­zen ihre Pri­vat­sphäre und erken­nen die Zim­mer der Bewoh­ner als ihren per­sön­li­chen Bereich an. Wir beglei­ten sie unter­stüt­zend im All­tag sowie in den ver­schie­de­nen Pha­sen ihres Lebens und Sterbens.

Wir sind durch ste­tige interne und externe Fort­bil­dun­gen bestrebt, im Fach­ge­biet der Alten­pflege immer nach dem neu­es­ten Stand pfle­ge­wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nisse zu arbei­ten. Wir betei­li­gen uns an Maß­nah­men des Qua­li­täts­ma­nage­ments, um die Siche­rung und Wei­ter­ent­wick­lung der Pfle­ge­qua­li­tät zu för­dern. Die Arbeit mit fach­lich aner­kann­ten Pfle­ge­stan­dards bil­det hier­bei ein wich­ti­ges Element.

Das Quar­tier der Viel­falt – ein­ge­bet­tet in zwei Organsationsformen 

Stif­tung Geschwis­ter Nees

Als Stif­tung des bür­ger­li­chen Rechts sind wir sozial tätig und ver­fol­gen in ers­ter Linie keine eigen­wirt­schaft­li­chen oder gewinn­ori­en­tier­ten Zwe­cke. Die Organe der Stif­tung setz­ten sich aus dem Vor­stand und dem Stif­tungs­rat zusam­men. Die Mit­glie­der der Stif­tungs­or­gane sind grund­sätz­lich ehren­amt­lich für die Stif­tung tätig. Vor­sit­zen­der des Vor­stan­des ist der jewei­lige Bür­ger­meis­ter der Gemeinde – für Lin­ken­heim-Hoch­stet­ten ist dies zur Zeit Michael Möslang.

Evan­ge­li­sches Stift Freiburg
Seit 2019 ist unsere Ein­rich­tung Teil des Evan­ge­li­schen Stifts Frei­burg. Durch den gemein­sa­men Aus­tausch der Füh­rungs­kräfte mit dem gemein­sa­men Ziel, sich als ler­nende Orga­ni­sa­tion kon­ti­nu­ier­lich wei­ter zu ent­wi­ckeln, ist ein hohes Maß an Qua­li­täts­an­for­de­run­gen gesetzt. Vor­stand des Evan­ge­li­schen Stif­tes Frei­burg ist Cars­ten Jacknau.

Betreu­ung – indi­vi­du­ell zugeschnitten

Wenn Ihnen die Vor­stel­lung unse­res Quar­tiers der Viel­falt auf die­sen Sei­ten zusagt, spre­chen Sie uns doch ein­fach mal an. Gemein­sam mit Ihnen, Ihren Ange­hö­ri­gen und dem Arzt Ihres Ver­trau­ens erstel­len wir für Sie einen auf Ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse abge­stimm­ten Pflege- und Therapieplan.